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11465 - Oerlikon

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1

09.01.2017, 16:09

Wie man eine Ee 3/4 von Fulgurex kauft - Typisch Roger

Mein Interesse gilt schon seit längerem der Prototyp-Rangierlok Ee 3/4. Durch den aktuellen 'Semaphor'-Artikel erhielt mein Wunsch wieder neuen Treibstoff. Wie auch immer: Der Zeitpunkt für einen Kauf könnte idealer sein. Im Moment ist mein Budget ausgebeutet. Da mir bekannt ist, dass der Schwachpunkt des entsprechenden Fulgurex-Modells das Zerspringen des Antriebszahnrads darstellt, habe ich erst mal einen Messing-Ersatz von Martin Renfer geordert... jetzt fehlt bloss noch das Modell, das ich um das Zahnrad befestigen muss. :facepalm:

So kann man sich natürlich auch eine Lok zulegen, wenn es nicht allzu viel kosten soll. ;) :pillepalle:

PS: Vermutlich ergattere ich dann ausgerechnet ein Exemplar mit schadlosem Getriebe... :modo:
Gruss Roger

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Cebu Pacific

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2

09.01.2017, 17:45

PS: Vermutlich ergattere ich dann ausgerechnet ein Exemplar mit schadlosem Getriebe...

Dann wärst du ein Glückpilz oder das Zahnrad wurde bereits ersetzt. Falls du dann doch lieber eine Ee 3/4 mit gerissenem Zahnrad möchtest, dann können wir gerne tauschen. :D
Gruss Erwin


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3

10.01.2017, 12:46

Mir geht es fast genau gleich wie Roger: Die Ee 3/4 ist bei mir auch wieder auf die Kaufliste gerutscht.

@ Roger: Solltest Du Dein Zahnrad mal nicht mehr wollen, bin ich ein dankbarer Abnehmer :D

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4

10.01.2017, 14:02

Ja, das habe ich befürchtet: Jetzt ist die Ee3/4 natürlich wieder in aller Munde, seit dem 'Semaphor'-Artikel... und hier im Forum werden durch meinen Beitrag weitere Personen angefixt.... ich warte besser zu mit dem Kauf. ;(

Hier übrigens noch ein Bild meiner neuwertigen Lok:



:phat:
Gruss Roger

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5

10.01.2017, 19:42

:thumbsup:

6

11.01.2017, 00:21

An der Börse Olten gab es eine solche Lok für 150 Franken inkl. schadhaftem Getriebe zu erstehen. Renfer hats gefreut..

11465 - Oerlikon

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7

11.01.2017, 07:04

Jaja Patrik, es ist bekannt, dass ich immer am falschen Ort, zur falschen Zeit bin - oder dann die falschen Entscheidungen fälle... ich glaube sogar, dass ich die Lok damals gesehen hatte. Aber damals wusste ich noch nichts vom Renfer-Ersatzteil. ;(
Gruss Roger

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8

13.01.2017, 15:20

@11465- Oerlikon

Hier wäre eine Ee 3/4 dabei :)

http://www.swiss-train.ch/doku/Verkaufsliste.htm

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13.01.2017, 15:51

Hoi Fridolin,
danke für den Hinweis. Ueber diese Lok, bzw. diese Seite bin ich auch mal gestolpert, konnte sie aber nachher bei erneuter Suche nicht mehr finden. CHF 600.-- ist mir für dieses Modell einen Tick zuviel. Da warte ich lieber, bis mir ein Modell mit defektem Getriebe angeboten wird. Muss mich auch erst einmal über die durchschnittlichen Preise schlau machen. Es eilt mir ja nicht - das Wichtigste, das Ersatzzahnrad, habe ich ja bereits... :D
Gruss Roger

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10

Gestern, 18:35

Heute kam endlich das passende Ersatzteil an, womit ich die Lok komplettieren kann.
Danke Günther fürs Daumendrücken! ;)

Gruss Roger

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Longimanus

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11

Gestern, 19:32

Gratulation Roger :)
... und erst noch mit dem mittleren (Führerhaus)Leiterli :thumbsup:! Diese sind bei "vielen" Ee 3/4 Exemplaren abgebrochen, oder fehlen ganz, da deren Befestigung etwas gar fein geraten ist. Ganz im Gegensatz zu den äusseren Leitern zur Plattform, welche, zumindest bei der Ee 3/4, etwas solider befestigt sind.

12

Gestern, 20:31

Auch von mir Gratulation Roger!

Die Lok ist schon noch speziell, nach der Geschichte der Lok im Semaphor interessiert einem so etwas irgendwie mehr - ging dir das auch so?

Das Modell ist ja schon etwas älter, finde sie aber gut gemacht! Im Vergleich dazu scheint mir, dass sich die Märklin Ee 3/3 Familie trotz Grossserie nicht verstecken muss (habe "nur" eine rote Ee 3/3, welche ja qualitativ viel besser ist als die neuere braune und bei den Glätise kann ich nicht mitreden).

Jetzt interessiert natürlich noch, wo du die denn gefunden hast!
Gruss Christian

Meine Fotos; Eisenbahnen (Schwerpunkt Gotthard) und Dampfschiffe: https://www.flickr.com/photos/134896793@N03/ - aktuelles Avatarbild zu Ehren der Gotthard IR

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13

Heute, 00:06

... und erst noch mit dem mittleren (Führerhaus)Leiterli :thumbsup:! Diese sind bei "vielen" Ee 3/4 Exemplaren abgebrochen
Hermann, Du bist gut informiert. Das war auch bei meinem Exemplar der Fall. Als erstes habe ich die bereits vormalig einmal mit Araldit reparierte Treppe von Leimresten befreit und neu angeklebt.
Jetzt interessiert natürlich noch, wo du die denn gefunden hast!
Die Lok war Teil einer riesigen Sammlung, die auf Ebay angeboten wurde. Unter den Angeboten war auch eine langgesuchte Am 4/6 von Lemaco. Die wurde mir aber leider zu teuer... ;(

Jetzt steht noch die Restauration der Innereien an. Der Motor dreht zwar - aber wie erwartet ist das auch schon alles: Das Getriebe ist standardmässig im Eimer. :D
Gruss Roger

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Longimanus

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14

Heute, 09:02

bist gut informiert
Es ist anderst: Relativ nahe bei Erstfeld wohnend, musste auch ein Exemplar her. Motor u. Getriebe alles original und läuft der einfachen Art entsprechend, noch halbwegs recht passabel.

Doch ärgert mich dieses Exemplar, wie ungenau ich hinschaue. Hatte die Lok beim Kauf wirklich mehr als genügend lange angeschaut und für gut befunden. Zuhause dann, ja wo ist auf der linken Seite die Führerstandsleiter? Man muss ja wirklich nicht jede Niete einzeln nachkontrollieren wollen, aber so das Wichtigste u. das Vorhanden sein der grösseren Teile sollte einem schon in 0,5-1-2 Minuten auffallen, für etwas hat man ja Augen. Sich seit ca. 5 Jahren darüber ärgern ist weder für die Lok noch für einem selber gesund, also die Lok umdrehen, damit die gute Seite nach aussen schaut (siehe Foto) - "und alles ist gut".
»Longimanus« hat folgendes Bild angehängt:
  • SBB Ee Dreivier 16302.jpg

Cebu Pacific

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15

Heute, 09:42

Da war ich wenigstens wie gewohnt kritisch genug. Alle Leitern daran, nicht geklebt oder sonst repariert. :thumbsup: Der obligate Getriebeschaden ist auch in meiner Lok vorhanden, wenigstens fährt sie noch. Das muss sie in der Vitrine zum Glück nicht, darum stört es mich auch nicht. Vielleicht besorge ich doch noch das Ersatzzahnrad, dann könnte ich wenn ich Lust habe und möchte die Lok wieder voll fahrtüchtig machen. ;) :D
Gruss Erwin


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16

Heute, 13:25

Lieber Roger,

gerne geschehen. Für so ein schönes Stück hat sich das Daumen drücken doch gelohnt. Inzwischen ist die Geschwulst auch schon etwas zurückgegangen. Wenn Du wieder Bedarf hast: einfach melden. Für einen so netten Menschen wie Dich machen wir das gerne . . . :) :) :)
Gruss Günther

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17

Heute, 16:16

Da war ich wenigstens wie gewohnt kritisch genug. Alle Leitern daran, nicht geklebt oder sonst repariert.
Tja Erwin, worin der Unterschied besteht, ob die Lokleiter geklebt oder angelötet ist, weiss ich nicht, bzw: wie konntest Du beim Kauf erkennen, wie die Treppen befestigt sind? Ansonsten ist meine Maschine komplett und steht vor der Revision in der Vitrine. :)
Gruss Roger

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18

Heute, 17:24

ich bin zwar nicht der Erwin, aber man kann (oft) schon erkennen, ob etwas gelötet oder geleimt ist. Wenigstens bei alten Produkten, bei neuen Produktionsweisen würde ich meine Hand nichts ins Feuer legen wollen.
Leim: Bei Teilen die geleimt sind, kann man nichts oder nur ganz wenig erkennen, weil sich der Leim ja nahezu unsichtbar an der zu klebenden Stelle befindet, allfälliger Leim daneben nützt ja nichts...
Löten: gerade bei älteren Fulgurex Modellen ist der Lötverlauf ganz deutlich zu erkennen, die Auftragshersteller haben an "Lötzinn" nicht gespart. Was keiner "Halte-Garantie"gleichkommt! Oftmals bricht ein Leiterli trotzdem, wenn die Hebelarm-Wirkung zu gross ist. (Anstossen oder gar Sturz).

Nun wird es kompliziert: der Hersteller hat ursprünglich gelötet; Besitzer 1. geleimt, Besitzer 2. wieder gelötet; worauf sich der Lack verflüchtigt. Besitzer 3. versucht den Lackschaden zu reparieren und leimt wieder. Zum Glück ist ja nicht an allen Modell-Loks was abgebrochen. Und nach 30-40-50-60 und mehr Jahren ist auch am Vorbild oft geklebt, geleimt, gelötet, geschweisst und lackiert worden.

Gruss
Hermann

Cebu Pacific

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19

Heute, 18:04

Den Ausführungen von Hermann ist nichts mehr hinzuzufügen, perfekt dargelegt. :thumbsup:

Meine Erfahrung ist, es sind wenige Leute in der Lage gebrochene Teile so sauber zu verkleben, dass es nicht auf den ersten Blick ins Auge sticht.
Gruss Erwin


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