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11465 - Oerlikon

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681

07.03.2017, 21:46

Oski, letztes Mal gingen in Wettingen zwar die Gipfeli nicht aus, waren aber so staubtrocken, dass man lieber keins gehabt hätte...
Gruss Roger

78 grüne Ae 6/6

Die Katze schläft im Lärm; nur die Stille weckt sie, wenn die Mäuse rascheln.

egos

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682

08.03.2017, 15:00

Mein letzter Börsenbesuch war in Dietikon: nix Gipfeli, 1 Stunde nach Eröffnung :cursing:
Herzliche Grüsse
Oski


...auch Nichtraucher können süchtig sein nach Zündhölzern!

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683

11.03.2017, 14:54

Das bis jetzt verlegte talwärts führende Gleis ist nun vollständig angeschlossen. Inklusive die beiden Bahnhofsgleise. Nun käme das ansteigende Gleis an die Reihe. Bevor ich mich jedoch der Verkabelung desselben annehme steht ein Weichenbashing bevor. Mehr dazu, wenn die Planung und ersten Schritte dazu gelungen sind.
Bilder gibts keine, denn die blanke Ringleitung und die daran angelöteten violetten Speisekabel sind optisch nicht sehr aufregend. :rolleyes:
Gruss Roger

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684

14.03.2017, 23:08

Heute habe ich meine Weiche fertiggebaut: Einer Peco-Weiche habe ich in Geradeausstellung einen Mittelleiter gebaut. Das heisst: Das gerade führende Gleis beschreibt einen ganz sanften Linksbogen. Mit dieser Verbindung sollte ich nun vom Breuer-Diorama, welches bekanntlich im Gleichstrombetrieb funktioniert, auf die Bergstrecke gelangen, die normalerweise mit Wechselstrom betrieben wird. So kann ich auch meine DC-Kompositionen auf 'grosse Fahrt' schicken. Natürlich nicht gleichzeitig mit AC-Betrieb...



Wie man sieht führt die gerade Verbindung mittels Punktkontaktenvon der Strecke in den Bahnhof Zweimathilden. Das ist der Normalfall. In ablenkender Stellung wird es aber nun möglich sein, von der Gleichstrom-Nebenstrecke auf den grossen Rundkurs über die Scheitelbrücke zu fahren. Das Märklin K-Gleis machts möglich. DC-tauglich werde ich aber nur das bergwärts führende Gleis machen. Aber das reicht für meine wenigen DC-Streckenfahrzeuge längst.
Gruss Roger

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Longimanus

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685

15.03.2017, 00:00

Gute Idee :thumbsup:
Made by Roger wird das sicher auch gut funktionieren. 2017 bis mindestens die letzten 50 Jahre zurück ganz bestimmt.
Noch deutlich ältere H0 Fahrzeuge bin ich nicht sicher, ob die auch noch durch dieses DC-Herzstück/Radlenker kommen werden?! Doch vor frühstens 1956 gab es ja gar keine H0 Ae 6/6, demzufolge wird es bei Dir auch keine Probleme geben!

Gruss
Hermann

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686

15.03.2017, 13:36

Lieber Hermann,
Im Gegensatz zu Deiner Superflugschwimmlaufenten-Weiche befahre ich sie ja 'sortenrein': Geraudaus: Märklinsystem, abweichend: DC-Standard. Das Herzstück, bzw. der Radlenkerabstand in geradeausfahrender Richtung kann ich jederzeit an Märklin-Standards anpassen, ohne dass die Weiche den abzweigenden DC-Ast tangiert.

Und: meine Weiche ist nicht von 1929... :D
Gruss Roger

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687

15.03.2017, 18:03

Eben hab ich die Selbstfummelweiche in die Anlage eingebaut. Die ersten Testfahrten sind erfolgreich verlaufen. Sowohl DC-Breuer als auch AC-Halbschuh fahren auf dem untersten Streckenmeter mit ihren Stromsystemen. Der Rest ist eine saubere und umfassende Verkabelung und Stromeinspeisung.
Und dann muss natürlich noch die Schienenverbindung zur Gleichstrombahn gelegt werden. Dort prangt im Bahnhof noch eine Lücke.

Aber für heute ist's genug. Rom wurde schliesslich auch nachts erbaut.
Gruss Roger

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688

17.03.2017, 11:40

Hallo Roger
Wie ich sehe, geht es auch bei Dir schnell vorwärts, und es entsteht ein prächtiges Werk!
Ich bewundere Deine Fertigkeiten, z.B. Dein Breuer Diorama und den Selbstbau der Weiche. Mir fehlen für den Bau einer Weiche die Fingerfertigkeiten, und sicherlich auch das Werkzeug dazu... Dafür klaue ich Dir ein paar Ideen zum altern von Gebäuden :grin:
Es macht Spass, Deinen MoBa Werken beim entstehen zu folgen! :thumbsup:
Gruess usem MoBa Chäller
Adrian
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689

17.03.2017, 17:59

Nur zu Adrian: 'klaue' was Du kannst. :D

Mir fehlen für den Bau einer Weiche die Fingerfertigkeiten, und sicherlich auch das Werkzeug dazu.
Das war nun wirklich keine Hexerei: ein kleiner Handbohrer mit entsprechendem Bohrer (0,5mm), ein Neusilberdraht (0,4mm), eine Spitzzange, ein Lötkolben, ein Leiterplatinenrest: fertig in Sachen Material und Werkzeug.
Am heikelsten war noch die Höhenausrichtung des Mittelleiters: sachte sachte ansteigend, über die abzweigende Querschiene, und wieder sanft hinab auf Normalgleisniveau. Sobald die Höhen stimmten, wurden die Drahtenden auf der Unterseite angelötet und gekürzt. Etwas mühsam - aber keine Handwerkskunst - war das Bohren der Löcher. So eine gekupferte Leiterplatine ist zäher als man denkt... :really:
Gruss Roger

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rio079

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17.03.2017, 18:24

Salü Roger
So einfach wie Du es beschrieben hast ist das dann doch wieder nicht. Eigene
Erfahrung haben mir gezeigt das man ein ganz feines Händchen und keine Zitterpranken
haben darf. :cursing: Deine Weich ist super geworden. Woher hast Du den 0.4er
Silberdraht?
Gruss
Marino

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17.03.2017, 18:42

Neusilber, nicht Silber. Drähte in verschiedenen Stärken kaufe ich jeweils bei 'Hassler Profile'. Der ist jedes Jahr in Bauma: Und ich decke mich jedes Jahr wieder neu ein.... wenn es eilt bestelle ich auch mal unter dem Jahr direkt. ;)
Gruss Roger

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18.03.2017, 22:56

Heute habe ich das tolle Bastelwetter ausgenutzt und wacker an meiner Anlage gebaut. Zunächst habe ich unter der Schlaufe, die gleich am Anfang des Aufstiegs liegt, eine zweite Ringleitung angelegt. Sie speist den Mittelleiter des Berggleises. Wie bekannt nutze ich dieses auch für Gleichstromfahrbetrieb, Da bei Gleichstrom mit den Schienen die beiden Leitungen schon lagen, liess ich versuchshalber eine DC-Lok hochfahren. An einer Stelle - natürlich an einer unzugänglichen - blieb sie stehen. Eine Kontrolle ergab, dass ich dort keinen Schienenverbinder platziert hatte. Nachdem ich den Strom umständlich via Kabel in das getrennte Gleisstück führen wollte, stellte ich fest, dass man Märklinschienen partout nicht löten kann. Zumindest nicht ohne, dass die Schwellen schmelzen. :evil: Also fügte ich die Verbindungslasche nachträglich ein, was natürlich während der Gleisverlegung einfacher gewesen wäre. Ich stiess noch auf weitere kleinere Hindernisse bei der Verdrahtung, überwand sie aber. Nur kosteten einige Streckenanschlüsse etwas Zeit. So wurde es dann Abend bis ich den Mittelleiter bis zur ersten Brücke über dem Bahnhofsareal angeschlossen hatte. Etwas mager, fand ich.
Daher raffte ich mich nochmals auf und schloss die Gleislücke der Gleichstromnebenbahn zwischen Abzweig zur Hauptstrecke und dem Bahnhofsgleis. Dies bedingte das Einpassen zweier Weichen und einigen Zentimeter Streckengleis. Eine der Weichen habe ich erst provisorisch verlegt. Für die Verkabelung und das Loch, das die Stellstange zum Motor im Untergrund benötigt, muss ich die zweite Abzweigung nochmals entfernen. Aber ich drängte eben auf ein Erfolgserlebnis: Die durchgehende Fahrt vom Breuer-Diorama zum oberen Gleisende. Dieses liegt beim Berggleis kurz vor Eintritt in den obersten Wendel unterhalb der Scheitelbrücke, also kurz nach dem Viadukt.

Und genau mit dieser erfolgreichen Fahrt beendete ich meinen heutigen Arbeitstag an meiner Modellbahn. Ich stellte erstaunt fest, dass eine einzige Einspeisung reichte, um auf diesen vielen Metern ohne merklichen Stromverlust auf-und ab fahren zu können... :thumbsup:

Fotos gibts keine: ich habe das iPad im Büro vergessen. :facepalm:
Gruss Roger

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693

18.03.2017, 23:59

Fotos gibts keine: ich habe das iPad im Büro vergessen.
... Roger, dafür sind Deine Berichte so gut geschrieben :thumbsup: , als wäre man selber dabei am verkabeln. Man kann sich förmlich "hineindenken".

;) Nur etwas begreife ich nicht, Deine BEGRÜNDUNG über fehlende Fotos: iPad vergessen? Ts ts, ich habe (noch)gar keinen. Man kann auch mit einem Fotoapparat fotografieren :facepalm:


... doch ich muss schon zugestehen, was in letzter Zeit mit dem Handy u. iPad fotografiert wurde, ist wirklich sehr beeindruckend. Früher wurden diese Dinger von den Fotografen nicht ernst genommen, teilweise "ausgelacht". Heute lachen die anderen. Kürzlich wurde eine vollberufliche offizielle Zeitungsreporterin bei einem hübschen Muotathaler Bergbeizli bei einer Reportage entdeckt. Die Reporterin hatte leider nicht etwa einen voll ausgerüsteten Fotografen mit zig Kilo Gepäck dabei, sondern einzig nur ihr Handy. Das Foto am anderen Tag in der gedruckten Zeitung, war wirklich nicht schlecht, besonders wenn man weiss wie einfach u. extrem schnell es entstanden ist. So ändern sich die Zeiten.


Gruss
Hermann

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19.03.2017, 10:49

Nur etwas begreife ich nicht, Deine BEGRÜNDUNG über fehlende Fotos: iPad vergessen? Ts ts, ich habe (noch)gar keinen. Man kann auch mit einem Fotoapparat fotografieren
Ja, Hermann, bei mir ist es eben umgekehrt: ich habe keinen Fotoapparat (mehr). Wofür auch? Wie Du selber schreibst, schleppte ich zu Analogzeiten eine schwere Fototasche mit einer Minolta-Spiegelreflexkamera und zig Objektiven mit... diese liegt denn seit Jahren irgendwo im Estrich. Nachdem ich mir dann mal eine praktische, kleine Digitalkamera zugelegt hatte, blieb das schwere Kamera-Equipment eh immer länger unbenutzt im Schrank. Diese Digitalkamera quittierte dann nach und nach ihren Dienst, bis ich genug von ihren Marotten hatte. Schliesslich konnte ich mit meinem iPhone die besseren Bilder schiessen. Heute bevorzuge ich das iPad. Durch die Grösse, bzw. relative Masse, kann ich sie ziemlich ruhig halten. Und das Bearbeiten und Einfügen ins Forum ist damit am Bequemsten. Daher warte ich auch wieder mit Fotos, bis ich mein geliebtes Gerät wieder in die Arme schliessen kann (was heute Mittag geschehen wird... :love: )
;)
Gruss Roger

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19.03.2017, 21:48

Gruss Roger

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19.03.2017, 22:56

Das Video finde ich an sich ganz süss, bloss der Juchzer am Anfang und Ende, na ja, warst du das selbst, Roger? Du darfst die Oberleitung nicht berühren, die steht unter Pfuus, imfall :phat: .

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21.03.2017, 08:35

Nachdem ich den Strom umständlich via Kabel in das getrennte Gleisstück führen wollte, stellte ich fest, dass man Märklinschienen partout nicht löten kann. Zumindest nicht ohne, dass die Schwellen schmelzen.


Hallo Roger
Doch das geht, Du brauchst ein Spezial- Lötzinn dazu. Habe das mal beim MiWuLa bestellt, und brauchte es für die erste Version der jtzigen Anlag, als noch beide Stromsysteme verbaut waren. :)
Gruess usem MoBa Chäller
Adrian
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21.03.2017, 08:50

Hoi Adrian,
interessante Information. Muss ich mich gleich mal schlau machen. Im Normalfall muss man Märklin-Schienen ja auch nicht löten: Masse kann gut ab den Verbindungslaschen abgenommen werden. Diese nehmen den Lötzinn gut an.
Gruss Roger

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21.03.2017, 10:27

Hoi Roger
Ich habe Dir den
Link zum Lötzinn:
https://shop.miniatur-wunderland.de/loet…n-k-gleise.html
Gruess usem MoBa Chäller
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21.03.2017, 10:57

Wichtig ist nur der Typ des Lotes. Es muss für rostfreies Material geeignet sein. Siehe hier . Gibt es auch bei Conrad .
Gruss Erwin


Wer denkt Projektleiter leiten Projekte, der glaubt auch Zitronenfalter falten Zitronen.

Der vorhandene Platz beschränkt die Sammelwut. :whistling: