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Silberblatt

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1

08.03.2015, 10:00

Station Alp Grüm - ein einzigartiges Bahnhofbuffet in einzigartiger Hochgebirgswelt

Ich habe die Anlage nochmals neu geplant, das Konzept bleibt aber das Gleiche. Ganz oben befindet sich die Station Alp Grüm, mit dem Rückenteil zum Betrachter gewandt, dieser schaut also von der Palüseite her zum Pru dal Vent, dann kommen der Abstieg unter dem Stationsgebäude, die Galleria Palü und nochmals eine Ebene weiter unter der Station durch bis zur Galleria Stablini. Der komplette Untergrund ist neu. Neu geplant, neu gesägt, neu geschraubt, neu alles. Die Anlage besteht jetzt aus drei Modulen, wird 3.1m lang und 1m breit. Sie ist von unten und hinten zugänglich.

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2

08.03.2015, 10:17

Ja Dani, das sieht jetzt wirklich professionell aus. Super, dass Du die Flinte nicht ins Korn geworfen und den Turnaround geschafft hast. Diese Erfahrung haben viele Modellbahner hinter sich: ich tat mich damals ebenfalls schwer, meine erste, zwar genial geplante, aber völlig untaugliche Anlage zu zersägen. Zumal die Ausgestaltung bereits weit gediehen war und viel Zeit verschlang. Aber bereuen tut man solche krassen Einschnitte nie.
Wir freuen uns auf deine Baufortschritte und hoffen, dass Du von den Fehlern der ersten Alp Grüm genug gelernt hast, so, dass die zweite Version noch mehr Freude bereiten wird. :thumbsup:
Gruss Roger

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Silberblatt

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3

08.03.2015, 10:39

Danke Roger.
Also das Stationsgebäude bleibt ja erhalten. Das war noch gar nicht fix auf der Anlage eingebaut. Ich habe es lediglich mal auf die Seite gelegt, aber dort arbeite ich auch weiter und es wird dann auf die neue Anlage kommen. Die Aussparrung dafür hat mein Schreiner extra ausgesägt.

egos

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4

08.03.2015, 15:33

Lieber Dani
Zudem ist zu sagen, dass wir im Sommer ja nochmals vor Ort nachsehen und nachmessen können. Also Doppelmeter mitbringen :D
Herzliche Grüsse
Oski


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5

08.03.2015, 15:37

Das sind die Gleiswendel. Diese hat ebenfalls mein Schreiner gesägt. Sie sind also auf jedenfall absolut präzise und an den Gleisradius angepasst. Das war zuvor ein bisschen das lottrigste am ganzen Bau. Die Gleise darauf kann ich jetzt einfach nochmals legen, die gaben ja keinen Anlass zum klagen.

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6

22.03.2015, 15:02

Auf der Unterseite der Kreisel klebe ich schon jetzt die Oberleitung.

Das macht die ganze Sache für später natürlich auch viel einfacher.

sturzi

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7

24.03.2015, 20:01

Auf der Unterseite der Kreisel klebe ich schon jetzt die Oberleitung.

Dani, das macht die Sache für später sicher viel einfacher. Du musst dir aber im Klaren sein, dass dieses Vorgehen höchste Präzision beim Zusammenfügen der Kreisel-Platten erfordert. Es braucht nicht viel, bis man ein paar Millimeter abgedriftet ist und der Panto dann vom Draht "entgleist". Beim fertigen Kreisel wird es auch schwierig, den Fahrdraht nachzujustieren.
Ich habe die Kreisel jeweils fertig zusammengebaut, aber noch getrennt von der Anlage. Dann den Kreisel auf den Kopf gestellt und den Draht von der Seite her mit der Oberleitungs-Lehre justiert und angeklebt. Erst den ganz fertigen Kreisel habe ich dann in die übrige Anlage integriert. Es ist auch so noch recht heikel.

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24.03.2015, 21:29

Oha, danke Röbi, da tu ich den Falle gut aufpassen.

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9

25.03.2015, 08:21

Hm, Dani, ich bin da auch skeptisch. Ich würde im jetzigen Stadium einfach mal die Querjoche in Form von an den äußeren Enden abgewinkelten Drähten in entsprechend gebohrten Löchern einstecken, bzw einleimen. Dann den Fahrdraht wie von Röbi beschrieben den Schienen anpassen - und nicht umgekehrt. Das wird sonst wieder Murks und wäre angesichts der professionell ausgesägten Bretter schade.
Gruss Roger

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10

25.03.2015, 09:11

Gut, mach ich so. Ich kann zuerst die unterste Ebene bauen. Dann stecke ich das zweite Element drauf, schaue wo der Fahrdraht zu liegen kommen muss und löte ihn dann an die Querträger. Dann ich schon mal Probe fahren und sehen wie gut oder nicht gut dad ganze ist. Bequemerweise kann ich das mehrmals auseinander nehmen und korrigieren bis es perfekt läuft. Und das ganze Spiel mit jeder Ebene.

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11

25.03.2015, 20:55

Das Ganze hat noch einen anderen Vorteil: Es dürfte auch stabiler sein. Wenn man die Querjoche durch Einstecken in satt passend gebohrte Löcher steckt, halten diese vielleicht schon ohne Leim. Das ist immer von Vorteil, falls man diese aus irgendwelchen Gründen mal demontieren müsste. Dass dann der Fahrdraht an die Querjoche gelötet wird, sieht ausserdem viel eleganter und professioneller aus, als den Fahrdraht fix an das Brett zu kleben.
Gruss Roger

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12

05.04.2015, 23:53

Die untere Ebene habe ich installiert. Das war soweit so einfach, es hat dort noch keine Oberleitung. Jetzt bin ich an der zweiten Runde, hier kommt die Oberleitung und das erste Uebergangsstück muss ich dazwischen bringen, die Verbindung zwischen den einzelnen Runden. Ich muss ja immer ein Trassebrettchen einsetzten und dann die Verbindung zum vorhergehenden machen, dann kommt die nächste Ebene dran. Immer grad sofort prüfe ich mit einem Lökeli ob auch alles stimmt. Bis jetzt fährt alles noch prima.

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13

06.04.2015, 23:17

Ich habe wieder einen Kreis eingebaut, stimmt und passt prima, ah ja auch die Oberleitung habe ich wie empfohlen gelegt, da stimmt auch jeder Millimeter. Jetzt bin ich doch zuversichtlich, scheint stabil und die ersten Meter sind betriebssicher.

Bueti

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14

06.04.2015, 23:37

Dani, das tönt doch alles super! Du hast aber schon wieder vergessen, die Bilder einzustellen. :search:

Martin

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07.04.2015, 07:21

Foti? Es sind so zwei lange gebogene Metallstangen mit vielen kurzen Querdings dazwischen.

Na gut, ich mache heute Abend Eins.

egos

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16

07.04.2015, 14:10

Na gut, ich mache heute Abend Eins

Lieber Dani
Willst du uns am Seil herunterlassen? Es sind doch zwei lange Stangen! :D
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17

07.04.2015, 21:54

Willst du uns am Seil herunterlassen?

Ja klar, mache nichts lieber
Wänn's schneit so schneits wyss und wänns gfrürt dänn gits Iis, und was ander Lüüt fuxet das tönd mir mit Fliess. :P



Die Grundplatte


Dann die Gewindestangen, sie tragen den Kreisel und damit lässt er sich nach belieben einstellen


Die unterste Ebene


Die zweitunterste Ebene

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12.04.2015, 21:35

Der Gleiswendel ist soweit hochgezogen. Den letzten Meter Gleis baue ich gerade ein. Das Holz scheint gut gewählt. Jetzt würde ich die neuen Trassebrettchen zusägen und ich glaube die werde ich auch aus Okume machen, das scheint wirklich sehr stabil. Die billigen Spanplatten biegen sich ja schon im Bauladen durch. Da habe ich Platten gesehen, gar nicht so gross, bloss 60x60cm, die liegen schon ganz krumm da. Die Spanplatten unten noch mit einer Leiste abstützen ist Gugus, hier zügeln die Weichenantriebe unter die Platte. So Längsleisten welche für Stabilität sorgen sind nur noch wenig möglich.

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19

12.04.2015, 22:48

Dani, danke für die Bestätigung für meinen steten Apell bei der Holzwahl nicht am falschen Ende zu sparen. Wenn schon Sperrholz, dann Birke. Und auch sie in genügender Dicke - und den nötigen Versteifungsmassnahmen.
Gruss Roger

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25.05.2015, 19:14

In den letzten Tagen habe ich nicht mehr allzu viel gebaut, ich war viel mehr für den WEA tätig. Aber damit ihr es wirklich seht, die Trassebretter sind aus stabiler Okume und zusätzlich auch noch versteift: